Kurioses.org – Fun Blog

Hacker spielen Space Invaders

December 12th, 2008 kurioses Posted in lustige Videos | No Comments »

In diesem Video wird gezeigt, dass Computer Hacker nicht immer böse sind, sondern auch mal lustige Sachen machen. Hier wird versucht den Computerspiele Klassiker “Space Invaders” mal auf einem richtig großen “Bildschirm” zu spielen.

Space Invaders ist ein Shoot ‘em up-Spiel, entworfen und programmiert von Toshihiro Nishikado und vertrieben von Taito. Erschienen ist es im Jahre 1978. Neben Pac-Man war Space Invaders eines der Spiele, die die frühe Entwicklung der Videospiele geprägt haben.


EU erlaubt wieder krumme Gurken

November 6th, 2008 kurioses Posted in Skurriles | No Comments »

GurkenDie EU lichtet ihren Paragrafen-Dschungel und verzichtet künftig auf Standards für die Größe und Form von Lebensmitteln. Der Schritt könnte die Rückkehr krummer Gurken und kleiner Melonen in die Regale von europäischen Supermärkten bedeuten.

Die bisherigen Standards, die vielfach Anlass zum Spott über das Wirken der Brüsseler Eurokraten boten, seien unnötig und sollten Mitte kommender Woche getilgt werden, sagte ein Sprecher der EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel. “In Zeiten hoher Lebensmittelpreise ist es nicht angebracht, Nahrungsmittel nur deshalb wegzuwerfen, weil ihnen das richtige Aussehen fehlt”, sagte Sprecher Michael Mann. (via: Focus)


Bugatti Veyron gegen BMW M3 – Auto Video

November 6th, 2008 kurioses Posted in lustige Videos | No Comments »

BMW M3 fährt mit qietschenden Reifen ein Autorennen gegen einen Bugatti Veyron. Wer ist wohl schneller? Der BMW Prolet mit den qualmenden Reifen oder der Bugatti, der dem BMW sogar noch einen Vorsprung lässt?



Hunde “verstehen” durch Koerpersprache

October 23rd, 2008 kurioses Posted in News | No Comments »

Hunde können von allen gezähmten Tieren am leichtesten aus der Körperhaltung des Menschen herauslesen, was dieser von ihnen erwartet. Das berichtet P.M. MAGAZIN (Ausgabe 11/2008) in der neuen Serie “Die größten Rätsel der Menschheit”.

Am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig untersuchte eine Forschergruppe, wie Hunde auf menschliche Gesten und Blicke reagieren. So bekamen die untersuchten Vierbeiner zum Beispiel Leckerli hingelegt, die sie nicht fressen durften. Wurden die Tiere im Anschluss an das Verbot mit Blicken fixiert, hielten sie sich meist daran.

Darüber hinaus beleuchtet die P.M.-Serie, wie viel Kleopatra eigentlich in uns steckt. Der prominente Ägyptologe Zahi Hawass verkündete im Mai 2008, er habe das Gebiet entdeckt, wo sich die Gräber von Kleopatra und ihrem Liebhaber Mark Anton befinden. Im November will Hawass mit der Suche nach versteckten Grabkammern auf dem Gelände beginnen. Dass von einem Menschen auch Materie bleibt, wenn sein Leichnam verschwunden ist, gehört zum Expertenwissen von Chemikern: Die sagen, dass sich die Atome Verstorbener gleichmäßig unter alle auf der Welt vorhandenen Atome mischen. Im Fall Kleopatras bedeutet das zum Beispiel, dass 10 hoch 26 Wasserstoff-Atome der legendären ägyptischen Königin bis heute in Umlauf sind.

Eine weitere Erkenntnis der P.M.-Serie ist die mögliche Gefahr durch jede Zahl. Angeblich beriefen sich bereits die Teufelsjünger des 18. Jahrhunderts auf die 666 als Ziffer des Bösen. Die 23 ist indessen die Zahl, die sich nach den Lehren der Zahlenmystik über die “Meisterzahl” 22 “erhebt”. Vermutlich auch deshalb wählte sie der mächtige Geheimbund der Illuminaten im 18. Jahrhundert zu seinem Symbol. Gleiches gilt für die 13. Manche Menschen verbieten sich sogar, auch nur an die 13 zu denken, mit der Folge, dass sie ihnen ständig im Kopf herumspukt. Gefährlich kann alles werden, was Angst einflößt und damit ungute Macht über das Seelenleben erhält. Somit kann jede Zahl diese Macht bekommen – wenn man sie ihr gibt. Das Wissensmagazin P.M. feiert mit Ausgabe 11/2008 30-jähriges Jubiläum.


Sexwitze – lustige Witze

October 23rd, 2008 kurioses Posted in Witze | 1 Comment »

Eine junge Blondine geht zum Frauenarzt und klagt: „Herr Doktor, ich habe starke Unterleibsschmerzen.“ – „Lassen Sie mal sehen… Ganz klar: Sie haben zu wenig Sex! Aber ich kann ihnen helfen.“ Der Mann im weißen Kittel zieht seine Hose aus und besorgt es der blonden Schönheit in sämtlichen Stellungen. Danach schickt er sie einen Raum weiter zu einem Kollegen, der solle sich die Sache auch noch mal anschauen. Der Kollege stellt dieselbe Diagnose und hat dieselbe Therapie für das vollbusige Mädchen. Nachdem auch er die junge Blondine einige Male von vorn und von hinten gebumst hat, schickt er sie einen Raum weiter zu einem anderen Kollegen. Die dritte Diagnose lautet: „Ganz klar, Sie haben viel zuviel Sex!“ – „Aber Ihre Kollegen da draußen haben doch gesagt, ich hätte zu wenig Sex!“ wundert sich das Mädchen. – „Ach, junges Fräulein, hören Sie doch nicht auf die Maler…“