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iPhone zu billig - Frau will Schadensersatz

October 5th, 2007 kurioses Posted in News No Comments »

Vor Gericht klagen, weil das iPhone zu billig ist? Wo gibt es denn das? In den USA natürlich …

Normalerweise können die Handys ja nicht billig genug sein. In den USA sah das eine Frau allerdings anders. Eine iPhone-Käuferin hat Klage gegen Apple eingereicht, weil sie sich durch den unerwartet starken Preisrutsch des Mobiltelefons Anfang September 2007 ungerecht behandelt fühlt. Sie fordert 1 Million US-Dollar Schadensersatz dafür, dass Apple den iPhone-Preis um 200,- US-Dollar gesenkt hat.

Quelle: http://www.golem.de

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Groesste Zahnputz-Aktion Deutschlands

September 25th, 2007 kurioses Posted in News No Comments »

Rund 750 Dresdner auf Rekordjagd / Nachhilfe in Mundhygiene am bundesweiten “Tag der Zahngesundheit” voller Erfolg

Dresden hat am heutigen Dienstag die größte Zahnputz-Aktion Deutschlands auf die Beine gestellt und den Postplatz in das wohl gigantischste Badezimmer der Republik verwandelt. Damit sind die Elbflorentiner dem Ruf der Universitätsklinik und von Odol-med3® zum bundesweiten “Tag der Zahngesundheit” gefolgt. Diese hatten dazu aufgefordert, sich ab 11 Uhr an der Rekordjagd unter der Schirmherrschaft des amtierenden Dresdner Oberbürgermeisters und ersten Bürgermeisters Dr. Lutz Vogel zu beteiligen. Begleitet wurde das insgesamt dreistündige und live übertragene Aktionsprogramm von den Radio Dresden-Moderatoren André Hardt und Christoph Herrmann.

750 Dresdner ergatterten sich eines der Zahnputzsets. An mobilen Waschbecken bürsteten die Teilnehmer nach dem Startschuss gleichzeitig drei Minuten lang unter Anleitung von Prof. Dr. Norbert Krämer, Leiter der Abteilung Kinderzahnheilkunde der Poliklinik für Kieferorthopädie des Universitätsklinikums Ihre Zähne.

“Zwei Drittel der Patienten schrubben einfach mit der Bürste horizontal über die Zähne”, sagte Krämer im Vorfeld auf der Hauptbühne, bevor er zur Nachhilfestunde in Mundhygiene überleitete. “Dabei ist die richtige Putztechnik leicht zu erlernen”, so Krämer weiter.

In Dresden begann mit Karl August Lingner, dem Erfinder des Odol® Mundwassers, die Erfolgsstory von Odol-med3®. Deshalb ist die Marke mit ihrer neuesten Zahncreme-Technologie nun zu den Wurzeln zurückgekehrt: geputzt wurde heute exklusiv mit dem Odol-med3® EXTREME® Gel-Schaum, der ersten Zahncreme aus der Dose, die Tiefenhygiene für den gesamten Mundraum bietet.

“Dresden verkörpert die Vereinigung von Tradition und Innovation in der Mundhygiene”, betonte Dr. Dinah Murad von der medizinisch-wissenschaftlichen Abteilung bei GlaxoSmithKline Consumer Healthcare in Bühl. Für das Gesundheitsunternehmen ist es Teil der Firmenphilosophie, die Gesellschaft über Zahngesundheit aufzuklären. “Wir wollen bei möglichst vielen Menschen Begeisterung und Motivation für Mundpflege auslösen - ich denke, das ist uns gelungen.”

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Groesste Sex-Umfrage der Welt

September 12th, 2007 kurioses Posted in News 1 Comment »

Trotz freizügiger Chat-Rooms im Internet und wilder Single-Partys - viele Deutsche sind in Sachen Sex konservativer als viele glauben. Ein Drittel hatte noch nie einen One-Night-Stand. Das ergab eine Umfrage der Zeitschrift “FHM”. Daran beteiligten sich weltweit 50.754 Männer und Frauen, davon 7.606 aus Deutschland. Gut 75 Prozent der Befragten in Deutschland waren zwischen 16 und 34 Jahre alt.

Spätzünder sind die Deutschen nicht. Zwei Drittel der Befragten hatte spätestens mit 18 den ersten Sex. Und offenbar nicht den schlechtesten. Die Hälfte der deutschen Männer ist sich sicher, dass das erste Mal passabel bis spitze war. Diesem Urteil schließt sich jedoch nur jede dritte Frau hierzulande an.

Das Thema Freizügigkeit spielt eine große Rolle. Gut 42 Prozent aller Deutschen hatten bereits Sex in der Öffentlichkeit! Und jeder Sechste hat mit dem Partner schon einen eigenen Privatporno gedreht. Mitunter scheint das Sexleben aber nicht besonders erfüllend zu sein. Rund 17 Prozent der Frauen und zehn Prozent der Männer gehen hierzulande beim Sex ans Telefon, wenn es klingelt.

Überraschendes Ergebnis der “FHM”-Umfrage: 35% der Däninnen täuschen meist einen Orgasmus vor. Hierzulande scheinen die Männer mehr drauf zu haben: Nur sechs Prozent der deutschen Frauen haben diese Lüge nötig.

Über ein Viertel der Bulgaren hatte noch nie Sex. Dagegen finden sich unter den Kroaten und Norwe¬gern die meisten Sexmaschinen: rund 30% von ihnen waren schon mit über 100 Personen im Bett. Bei den Deutschen ist das nur jedem hundertsten Mann gelungen.

Gut 32 Prozent aller an der Umfrage beteiligten Frauen glauben, dass 18 Zentimeter das Idealmaß für einen Penis ist. So verwundert es kaum, dass fast ist ein Fünftel der Mexikanerinnen, Philippininnen und Thailänderinnen mit der Penisgröße ihres Partners unzufrieden ist. Die “betroffenen” Männer versuchen freilich auch, diesen Zustand zu ändern. 25% der Philippinen haben schon versucht, ihren Penis zu vergrößern, in China sind es immerhin noch 21 Prozent. Relativ zufrieden mit der Länge sind die Deutschen. Dort haben nur fünf Prozent der Männer irgendeine Form von Penisverlängerung versucht.

Christian Kallenberg, FHM Chefredakteur: “Mit den Ergebnissen der größten Sexumfrage der Welt beleuchtet FHM, was sich in Schlafzimmern auf der ganzen Welt abspielt und wie Deutschland im Ländervergleich abschneidet. Generell lässt sich feststellen, dass die deutschen Männer sexuell keineswegs verklemmt sind, sondern ein aktives Sexualleben führen.”

Das Magazin “FHM” erscheint weltweit in 28 Ländern. Die Umfrage wurde 2007 zum dritten Mal durchgeführt.

Das komplette Ergebnis in FHM - ab morgen am Kiosk.

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Deutsche finden es leichtsinnig schnell zu heiraten

August 21st, 2007 kurioses Posted in News No Comments »

Willst du mich schnell heiraten? 71 Prozent der Deutschen finden es leichtsinnig, schon nach sehr kurzer Zeit zu heiraten. Mehr als die Hälfte der Befragten hält Heiraten für nicht mehr zeitgemäß

Verliebt, verlobt, verheiratet - und das alles im Schnelldurchgang? Bei vielen Stars ist das gang und gäbe. Was die Turbo-Heirat angeht sind deutsche Männer und Frauen jedoch konservativ: Mehr als zwei Drittel aller Befragten finden es leichtsinnig sich nach sehr kurzer Zeit das Ja-Wort zu geben. Das ergab eine Umfrage in der aktuellen Ausgabe von BRIGITTE BALANCE (ab morgen im Handel).

Da nützt auch umfassende Beziehungserfahrung nichts. Nur ein gutes Drittel der Frauen meint, dass man sich schneller entscheiden kann, wenn man schon mehrere Beziehungen hatte. 60 Prozent aller befragten Frauen meinen sogar, dass Heiraten nicht mehr zeitgemäß ist. Bei den Männern denkt das nur jeder Zweite. Selbst aus Absicherungsgründen, wenn ein Kind unterwegs ist, würden nur 23 Prozent der Frauen heiraten. Bei den Männern sind es immerhin 36 Prozent.

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YouTube-Video von Navy zensiert

August 21st, 2007 kurioses Posted in News 1 Comment »

Die US-amerikanische Marine http://www.usmc.mil hat bei YouTube http://www.youtube.com interveniert. Ein Video, das den Flugzeugträger “Ronald Reagan” von innen zeigt, musste von dem Videoportal gelöscht werden.

Verantwortliche bei der Marine hatten einige Einstellungen als “unkorrekt” befunden und deshalb entschieden, den Film löschen zu lassen, wie die San Diego-Union-Tribune herausfand. Navy-Soldaten hatten es ursprünglich online gestellt, um zu zeigen, dass Frauen dieselben Arbeiten erledigen können wie Männer, und hatten als Hintergrundmusik den Song “That Don’t Impress me much” der Countrysängerin Shania Twain ausgewählt.

Auf dem Video ist nicht nur ein tanzender Soldat in voller ABC-Montur zu sehen gewesen, sondern auch der Atomantrieb des Schiffes. Bilder von nuklearen Anlagen dürfen allerdings laut Bestimmungen des US-Verteidigungsministeriums nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Um bei den Sicherheitsbeauftragten keine Bedenken auszulösen, wurde der Film entfernt.

Dabei waren die Intentionen der Filmemacher durchaus gut. Die Soldaten hatten nicht vor, der Navy zu schaden. Das Video zeugt von freundlicher Arbeitsatmosphäre und guter Kameradschaft an Bord des Flugzeugträgers. Betitelt war es “Women of CVN76: That Don’t Impress Me Much” und sollte zeigen, dass die Frauen an Bord des Schiffs gute Arbeit leisten. Diesen ist erst seit 1994 erlaubt, auf Kriegsschiffen zu dienen.

Aussender: www.pressetext.at

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