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Pflanzliches Eiweiß ist gesünder

August 11th, 2016 kurioses Posted in News No Comments »

Wer Sport treibt und Muskeln aufbauen will, kommt um Protein nicht herum. Das Eiweiß ist wichtig für den Muskelaufbau und Erhalt. Wer sich vollwertig ernährt hat meistens schon genug Eiweiß für seine Körperfunktion. Sportler und andere Menschen mit extremen Belastungen haben allerdings einen erhöhten Bedarf an Protein, der häufig nicht über die normale Ernährung gedeckt wird. Viele greifen daher zu Proteinpulver, welches aber meistens aus tierischem Eiweiß, meistens Milcheiweiß, besteht. Laut einer Studie ist es aber so, dass pflanzliches Eiweiß auf Dauer gesünder ist. Wer viel tierisches Eiweiß zu sich nimmt, hat eher das Risiko gesundheitliche Probleme zu bekommen. Was sollen nun Sportler machen, die viel Eiweiß brauchen?

Es gibt auch sehr gute pflanzliche Eiweißquellen, die hochwertiges Protein zum Muskelaufbau enthalten, wie z.B. Reisprotein, Hanf-Protein, Kürbis-Protein, Sonnenblumen-Protein. Auch Chia Samen enthalten viel Protein mit ca. 21 g Eiweiß pro 100 g. Pflanzliches Protein tragen zur Erhaltung und Zunahme von Muskelmasse bei und sind dabei besonders bekömmlich. Ein großer Vorteil ist, dass Pflanzeneiweiß weniger Säure bildet, denn die Aminosäuren im Fleisch oder Milchprodukten beinhalten tendenziell mehr Schwefel und bilden daher ein saures Milieu im Körper. Wer viel tierisches Eiweiß zu sich nimmt, läuft Gefahr, das der Der Säure-Basen-Haushalt gestört wird. dadurch kommt es zu einer Übersäuerung des Körpers, wodurch zahlreiche Krankheiten entstehen können. Nicht nur beim Sport sondern auch in der täglichen Ernährung ist der Verzehr von pflanzlichem Eiweiß gesünder.

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Fußball-WM erhöht Herzinfarkt-Risiko

June 11th, 2014 kurioses Posted in News No Comments »

Fußball-Fans haben während der kommenden Weltmeisterschaft ein besonders hohes Herzinfarkt-Risiko.

Das berichtet das Frauen-Lifestylemagazin “Women’s Health” (Ausgabe 7/2014, EVT 11.06.14) unter Berufung auf Erkenntnisse der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie. Danach kann der Puls eines Fans auf bis zu gefährliche 170 Schläge pro Minute ansteigen, wenn er gerade seinen Lieblingsverein spielen sieht. Als Ursache nennen die Wissenschaftler den starken Stressfaktor, der beim Mitfiebern das Adrenalin in die Adern treibt. Vor allem herzschwache Fußball-Fanatiker sollten darum während der kommenden WM-Wochen besonders sorgfältig auf ihre Gesundheit achten und sich trotz eines spannenden Spiels ruhig mal auf eine weniger gefährliche Unternehmung einlassen: “Women’s Health” empfiehlt Sex. Der ist auch aufregend – aber gleichzeitig deutlich gesünder und enorm entspannend. Weitere Methoden, um den Stress zu killen finden Sie auf womenshealth

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Arbeitgeber feuert Mitarbeiter und ruft Polizei

June 10th, 2014 kurioses Posted in News No Comments »

Kurioses aus der Arbeitswelt: Arbeitgeber sorgt sich um Angestellten und ruft die Polizei

Einen Einsatz mit einem überraschenden Ende hatte jetzt eine Polizeistreife in Herzogenrath.

Ein Dürener Unternehmen hatte die Ordnungshüter alarmiert. Man zeigte sich besorgt, weil ein Angestellter seit Mitte Mai nicht mehr zur Arbeit erschienen sei. Seitdem sei er auch nicht erreichbar. Anrufe blieben unbeantwortet.

Also fuhr der Streifenwagen zur Wohnung des Mannes in Herzogenrath. Der Mitvierziger öffnete und machte, sehr zur Freude der Polizisten, einen stabilen und gesunden Eindruck.

Den Rest sollte man aus dem Schlussprotokoll des Einsatzes entnehmen, wo da steht: “Herr xy (Name geändert) konnte angetroffen werden; es geht ihm gut. Er war erstaunt, dass sich die Firma Sorgen macht. Die Firma habe ihm vor Wochen gekündigt.”

Die Firma erhielt hierüber Bescheid mit der Bitte, an der internen Kommunikation noch etwas zu feilen….

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Besiedlung vom Mars moeglich

January 21st, 2010 kurioses Posted in News No Comments »

Nasa-Planetenforscher glauben, dass der Mars über einen künstlich erzeugten Treibhauseffekt in einem Zeitraum von etwa 1000 Jahren begrünt und für Menschen bewohnbar gemacht werden könnte.

Das berichtet NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der Februar-Ausgabe (EVT 22.1.2010). Für eine Besiedlung müsste auf dem Mars zunächst die Temperatur erhöht werden, um das an den Polkappen und im Boden gebundene CO2 freizusetzen. Das könnte mit provozierten Meteoriteneinschlägen, Spiegeln in der Umlaufbahn und Fabriken zur Produktion von Treibhausgasen geschehen. Sobald ausreichend CO2 die mittlere Temperatur über den Gefrierpunkt angehoben hätte, würde auf dem Mars Regen fallen und Wasser fließen. Dann könnten Menschen Bakterien, Algen und Flechten in den steinigen Wüsten aufbringen, im nächsten Schritt Blütenpflanzen und Bäume. Energie für die wachsenden Städte sollen Atomkraftwerke, Windanlagen oder gar Fusionsreaktoren liefern. Auch 1000 Jahre nach dem Start der Besiedlungsplans dürften die Marsbewohner allerdings nur mit Atemgeräten ins Freie gehen, da der Sauerstoffgehalt in der Luft nur sehr langsam steigen würde.

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Weihnachtsgeschenke online kaufen wegen Schweinegrippe

November 3rd, 2009 kurioses Posted in News No Comments »

Langsam ist es ja nicht mehr lange bis Weihnachten hin und viele Leute machen sich bereits schon wieder Gedanken über die Weihnachtsgeschenke. Die Angst vor einer Grippeinfektion mit dem H1N1-Virus Schweinegrippe scheint in diesem Jahr immer mehr Weihnachtseinkäufer ins Internet zu locken um dort ihre Geschenke zum Heiligabend zu erwerben.

36 Prozent der Deutschen meiden laut einer aktuellen Umfrage des Online-Preisvergleichs Twenga Geschäfte und Shoppingcenter aus Angst vor Ansteckung.

Der Preisvergleichs Twenga hat in einer aktuellen europaweiten Verbraucherumfrage die Trends des diesjährigen Verhaltens bei Weihnachtseinkäufen ermittelt – mit überraschenden Ergebnissen. Knapp zwei Drittel der Deutschen (62 Prozent) wird in diesem Jahr verstärkt online einkaufen. Jeder dritte Befragte tut dies ganz bewusst, um die Gefahr einer Grippeinfektion mit dem H1N1-Virus zu vermeiden (36 Prozent). Die Deutschen sind damit im europäischen Vergleich besonders vorsichtig.

Im europäischen Durchschnitt liegt die Quote derer, die eine Ansteckung durch Onlineshopping vermeiden wollen bei lediglich 20 Prozent. Am Entspanntesten sehen die Niederländer der Gefahr einer Ansteckung entgegen: Nur 12 Prozent sehen Interneteinkäufe als eine Option, die Grippegefahr zu mindern.

Das Internet mit dem Onlinehandel gewinnt beim Geschenkekauf generell immer mehr an Bedeutung: Dabei übertreffen nur die Briten knapp die Internetaffinität der Deutschen – 65 Prozent der dort Befragten werden in erster Linie online nach passenden Geschenken suchen. Insgesamt wird jeder zweite Europäer in diesem Jahr verstärkt bei Internetportalen einkaufen. Zur Zeit ist der Onlineeinkauf insbesondere bei Quelle ein Renner zu sein. Viele Leute versuchen beim Ausverkauf des Traditionsunternehmens schon mal ein Schnäppchen bei den Weihnachtsgeschenken zu machen.

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